Als Gemeinwohl verstanden, muss Architektur in Zyklen immer wieder neu entstehen können.
Leihgeber: Thomas Romm
Für ein rund 100 m2 großes Dach über einem Atelierraum in Schloss Seehof in Lunz am See wurden 130 unterschiedliche 3-D-gedruckte Aussparungskörper aus Beton digital geplant, automatisiert produziert und in Handarbeit versetzt.
Bauschutt und Bruchstücke von Skulpturen bedecken in Martin Roths Klang- und Rauminstallation den Boden. Eine posthumane Trümmerlandschaft. Doch einzelne Pionierpflanzen erobern sich das Zeugnis menschlicher Ausbeutung und Zerstörungskraft zurück.
Im Jahr 2050 verkehren auf den Grazer Straßen nur mehr wenige Autos, wodurch sich das Stadtbild nachhaltig verändert hat.
Club Hybrid ist ein offener Demonstrativbau, der im Sommer 2021 zwei Wochen lang ein Ort des Experimentierens, des Aus- und Darstellens und des Diskurses ist.
Die SoLaKo ist eine Gemeinschaft von vier Höfen, einer Imkerei und einem Verein der „Ernteteiler*innen“, die gemeinsam die Idee der solidarischen Landwirtschaft weiterentwickeln wollen.
Vor 50 Jahren herrschte in Österreichs Bildungslandschaft eine Aufbruchsstimmung, in die sich neben Bildungsexpert*innen auch bemerkenswert viele Architekt*innen mit Vorschlägen und Konzepten einbrachten.
Wie sieht es aus, wenn Wohnraum nicht an der Wohnungstür endet? Immer mehr Menschen fühlen sich von einem Leben in Gemeinschaft angezogen und sehen es als vielversprechende Alternative für sich selbst und die Gesellschaft.
Als Medium zwischen Zweidimensionalität und Dreidimensionalität begleitet das Fotogramm Kupelwiesers vielfältiges Werk von den 1980er-Jahren bis heute.