Als Gemeinwohl verstanden, muss Architektur in Zyklen immer wieder neu entstehen können.
Leihgeber: Thomas Romm
Als Medium zwischen Zweidimensionalität und Dreidimensionalität begleitet das Fotogramm Kupelwiesers vielfältiges Werk von den 1980er-Jahren bis heute.
Die Paneele ausgedienter ÖBB-Waggons stammen von den materialnomaden.
In den zwei Forschungsprojekten WoodC.A.R. und CARpenTiER werden die Grundlagen für den Einsatz von Holz in Strukturkomponenten im Fahrzeugbau entwickelt. Richtig eingesetzt, können Holzwerkstoffe Kunststoffen und Metallen ebenbürtig oder sogar überlegen sein, was ihre technische Leistungsfähigkeit und ökologische Performance angeht.
Viele träumen von einem Leben nahe der Natur, eingebettet in eine solidarische Gemeinschaft. In Fehring wagte eine Gruppe diesen Schritt und verwandelt im Eigenbau eine ehemalige Kaserne mit einem 16 ha großen Grundstück in ein Ökodorf.
Selbstbestimmt zu wohnen, in einer gleichberechtigten, diversen Hausgemeinschaft, ohne irgendwann wegen Mieterhöhungen wieder ausziehen zu müssen. Das ist ein Ziel von selbstverwalteten, solidarischen Hausprojekten.
Das Projekt widmet sich der Erforschung, Vermittlung und Förderung des Humusaufbaus.
Das transdisziplinär arbeitende Kollektiv entwickelt eine unkonventionelle Kühlung, die klimapositives Denken in die Tat umsetzt. Rund 14° kaltes Wasser aus der Grundwasserzisterne unter dem Kunsthaus wird nach oben gepumpt und läuft durch einen Kühlkörper aus dünnen Kupferrohren.
Wie wird eine denkmalgeschützte „Schulkaserne“ alten Typs mit ihren endlosen Gängen zu einem Ort für zukunftsorientierte Pädagogik?