Als Gemeinwohl verstanden, muss Architektur in Zyklen immer wieder neu entstehen können.
Leihgeber: Thomas Romm
Seit über 20 Jahren wird südlich von Gamlitz „sanfter Weinbau“ betrieben – keine Düngung, geringe Pflegemaßnahmen, minimaler Pflanzenschutz.
Einmal mehr schafft es Manfred Erjautz, vermeintliche Gewissheiten über die Mittel des plastischen Prozesses zu untergraben.
Vor 50 Jahren herrschte in Österreichs Bildungslandschaft eine Aufbruchsstimmung, in die sich neben Bildungsexpert*innen auch bemerkenswert viele Architekt*innen mit Vorschlägen und Konzepten einbrachten.
In den zwei Forschungsprojekten WoodC.A.R. und CARpenTiER werden die Grundlagen für den Einsatz von Holz in Strukturkomponenten im Fahrzeugbau entwickelt.
Wie wird eine denkmalgeschützte „Schulkaserne“ alten Typs mit ihren endlosen Gängen zu einem Ort für zukunftsorientierte Pädagogik?
Die Stahlfachwerkträger, die sich so gut in die Architektur des Kunsthauses fügen, haben ein Vorleben.
Iris Andraschek geht es bei der Erforschung des aktuellen Themas Pflegearbeit einmal mehr um das Sichtbarwerden von gesellschaftlicher Teilhabe.