Als Gemeinwohl verstanden, muss Architektur in Zyklen immer wieder neu entstehen können.
Leihgeber: Thomas Romm
Dass unsere Wohlstandsgesellschaft eine Wegwerfgesellschaft ist, ist kein Geheimnis: Plastikmüll sammelt sich in den Meeren, Elektroschrott landet als Umweltproblem im globalen Süden.
Bei Cradle to Cradle® („Wiege zu Wiege“) wird nach dem Prinzip der Natur jeder Abfall zu Nahrung. Als ökoeffektives System vom Chemiker Michael Braungart und vom Architekten William McDonough in den 1990er Jahren entworfen, bleiben Ressourcen dabei im vollkommenen Kreislauf.
Am Hydrogen Center Austria wird an der Vision eines erneuerbaren Energiesystems geforscht. Wasserstoff spielt dabei aufgrund seiner Vielseitigkeit eine zentrale Rolle.
Im Jahr 2050 verkehren auf den Grazer Straßen nur mehr wenige Autos, wodurch sich das Stadtbild nachhaltig verändert hat.
Die mehr als 10.000 Mitglieder der 520 Agrargemeinschaften bewirtschaften eine Fläche von rund 75.000 ha.
In den zwei Forschungsprojekten WoodC.A.R. und CARpenTiER werden die Grundlagen für den Einsatz von Holz in Strukturkomponenten im Fahrzeugbau entwickelt.
Einmal mehr schafft es Manfred Erjautz, vermeintliche Gewissheiten über die Mittel des plastischen Prozesses zu untergraben.
Für ein rund 100 m2 großes Dach über einem Atelierraum in Schloss Seehof in Lunz am See wurden 130 unterschiedliche 3-D-gedruckte Aussparungskörper aus Beton digital geplant, automatisiert produziert und in Handarbeit versetzt.