Fünf Datumsketten mit den prognostizierten Jahreszahlen von nicht stattgefundenen und noch bevorstehenden Weltuntergängen.
Erstmalig 2010 für die Ausstellung Mehrwert im Quartier Leech vor der Kirche aufgestellt, markierte die fiktive Bautafel den öffentlichen Garten mit Obstbaum neben der Kirche als Baugrund einer spektakulären Architektur.
Im Jahr 2050 verkehren auf den Grazer Straßen nur mehr wenige Autos, wodurch sich das Stadtbild nachhaltig verändert hat.
Eisenberger verbindet klassische Sujets der Kunstgeschichte, sogenannte Vanitas-Motive, die an die Vergänglichkeit des Seins erinnern, mit populär-kulturellen Elementen.
Eine temporäre, kleine Kunsthalle baut Alfredo Barsuglia in Zusammenarbeit mit der Grazer Ortweinschule auf dem Vorplatz des Kunsthauses Graz. Suahtsnuk – Kunsthaus rückwärts gelesen – ist urbane Skulptur und Kunstraum zugleich.Öffnungszeiten: 18:00-10:00
Anna Vasofs Arbeiten laden dazu ein, absurdes Welttheater hinter den Wünschen und Sehnsüchten des Alltags zu entdecken.
Das interdisziplinäre und internationale Forschungsprojekt HIVEOPOLIS versucht mithilfe von Technologien mit Honigbienen zu kommunizieren, um sie gegen Umweltgifte, den Klimawandel, aber auch natürliche Feinde besser schützen zu können.
Künstliche Intelligenz soll den menschlichen Irrtum möglichst weitgehend ausschließen. Allerdings arbeitet auch eine KI-Anwendung nicht völlig fehlerfrei.