Elke Auer widmet sich den Toiletten-Beschriftungen im Kunsthaus und fordert mit künstlerisch-interventionistischen Kommentaren klassische Geschlechterbilder und -trennungen heraus.
Die Porträtserie von Maryam Mohammadi und Joachim Hainzl entstand in Zusammenarbeit mit den abgebildeten Frauen.
Als Medium zwischen Zweidimensionalität und Dreidimensionalität begleitet das Fotogramm Kupelwiesers vielfältiges Werk von den 1980er-Jahren bis heute.
Bauschutt und Bruchstücke von Skulpturen bedecken in Martin Roths Klang- und Rauminstallation den Boden. Eine posthumane Trümmerlandschaft. Doch einzelne Pionierpflanzen erobern sich das Zeugnis menschlicher Ausbeutung und Zerstörungskraft zurück.
Club Hybrid ist ein offener Demonstrativbau, der im Sommer 2021 zwei Wochen lang ein Ort des Experimentierens, des Aus- und Darstellens und des Diskurses ist.
Die vier Porträts gehören zu einer 20-teiligen Serie über das Leben im von Veränderung geprägten Eisenerz. In sensiblen Annäherungen hat Severin Hirsch die Bewohner*innen der ehemaligen Arbeitersiedlung Münichtal porträtiert.
Im Widerstand gegen Schubladisierung und Rassismus machte Maryam Mohammadi eine Serie von Selbstporträts, die sie selbst auf einem widersinnigen Weg zur blonden und blauäugigen Angepassten zeigen.
Der Offene Betrieb, zuvor aber auch die Veranstaltungen des Probebetriebs, nahm die Idee einer kollektiven, dehierarchisierten, kollaborativen und offenen Bildungssituation zum Ausgangspunkt.
Die Plakate und Videos auf dieser Wand zeigen verschiedene Formen von gesellschaftlichem Aktivismus und Protest im Bereich der Umwelt- und Sozialpolitik, der Bürger*innen-, Menschen- und Tierrechte.