Elke Auer widmet sich den Toiletten-Beschriftungen im Kunsthaus und fordert mit künstlerisch-interventionistischen Kommentaren klassische Geschlechterbilder und -trennungen heraus.
Club Hybrid ist ein offener Demonstrativbau, der im Sommer 2021 zwei Wochen lang ein Ort des Experimentierens, des Aus- und Darstellens und des Diskurses ist.
Elke Auer verknüpft skulpturale und performative Elemente mit Sprache, Zeichnung und Malerei. In ihren Arbeiten widmet sie sich der Gemachtheit von Geschlechtsidentitäten und versucht hierarchisierende, normative Zuschreibungen aufzubrechen.
In den Skulpturen von Samson Ogiamien treffen beninische Bronzekunst, die ihre Wurzeln in spirituell-rituellen Zusammenhängen hat, und westlich-moderne bildhauerische Traditionen aufeinander.
Eisenberger verbindet klassische Sujets der Kunstgeschichte, sogenannte Vanitas-Motive, die an die Vergänglichkeit des Seins erinnern, mit populär-kulturellen Elementen.
In der temporären Materialbibliothek sammelt der Künstler Andreas Fogarasi Materialien, die in aktuellen Bauprojekten zum Einsatz kommen.
Iris Andraschek geht es bei der Erforschung des aktuellen Themas Pflegearbeit einmal mehr um das Sichtbarwerden von gesellschaftlicher Teilhabe.
Bauschutt und Bruchstücke von Skulpturen bedecken in Martin Roths Klang- und Rauminstallation den Boden. Eine posthumane Trümmerlandschaft. Doch einzelne Pionierpflanzen erobern sich das Zeugnis menschlicher Ausbeutung und Zerstörungskraft zurück.