Elke Auer widmet sich den Toiletten-Beschriftungen im Kunsthaus und fordert mit künstlerisch-interventionistischen Kommentaren klassische Geschlechterbilder und -trennungen heraus.
Die Plakate und Videos auf dieser Wand zeigen verschiedene Formen von gesellschaftlichem Aktivismus und Protest im Bereich der Umwelt- und Sozialpolitik, der Bürger*innen-, Menschen- und Tierrechte.
Die Porträtserie von Maryam Mohammadi und Joachim Hainzl entstand in Zusammenarbeit mit den abgebildeten Frauen.
Die Weizer Schafbauern (und -bäuerinnen!) haben als Genossenschaft von der Urproduktion über die Verarbeitung, Veredelung und Vermarktung alles selbst in die Hand genommen – und dafür zahlreiche Preise bekommen, dazu noch Qualitätsstandards gesetzt und die „GenussRegion Weizer Berglamm & Schaf“ mitbegründet.
Bäuer*innen bekommen für ihre Produkte meist keinen fairen Preis, zur Direktvermarktung fehlt zugleich oft die Zeit, das Geld oder das Talent.
Über rein technologische Forschung hinausgehend, entwickelt move2zero ein ganzheitliches Konzept für die vollständige Dekarbonisierung des städtischen Bussystems in Graz.
tim ist „dein idealer Begleiter durch den Mobilitätsalltag“, verspricht das Service, das seit 2016 in sowie rund um Graz in Form von Mobilitätsknoten in Erscheinung tritt.
Elke Auer verknüpft skulpturale und performative Elemente mit Sprache, Zeichnung und Malerei. In ihren Arbeiten widmet sie sich der Gemachtheit von Geschlechtsidentitäten und versucht hierarchisierende, normative Zuschreibungen aufzubrechen.
Die SoLaKo ist eine Gemeinschaft von vier Höfen, einer Imkerei und einem Verein der „Ernteteiler*innen“, die gemeinsam die Idee der solidarischen Landwirtschaft weiterentwickeln wollen.