Elke Auer widmet sich den Toiletten-Beschriftungen im Kunsthaus und fordert mit künstlerisch-interventionistischen Kommentaren klassische Geschlechterbilder und -trennungen heraus.
Bauschutt und Bruchstücke von Skulpturen bedecken in Martin Roths Klang- und Rauminstallation den Boden. Eine posthumane Trümmerlandschaft. Doch einzelne Pionierpflanzen erobern sich das Zeugnis menschlicher Ausbeutung und Zerstörungskraft zurück.
Seit über 20 Jahren wird südlich von Gamlitz „sanfter Weinbau“ betrieben – keine Düngung, geringe Pflegemaßnahmen, minimaler Pflanzenschutz.
Österreich verfügt mit dem Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal über ein in Mitteleuropa einzigartiges Wildnisgebiet – den Urwald Rothwald.
Flohmärkte, Tischtennis-Rundgangerl, Tanzen unter Pflanzen, Stricken, Garteln ohne eigenen Garten … die bunte Liste der soziokulturellen Aktivitäten, die seit 2014 im ANNENViERTEL stattfinden, könnte fast unendlich fortgesetzt werden.
Die künstlerisch/kuratorische Plakataktion zur Solidarität mit 24-Stunden-Betreuer*innen wurde von der Museologin und Kulturanthropologin Christine Braunersreuther und David Kranzelbinder, Kurator*innen der Ausstellung HILFSLINIEN - Linije pomoči im Pavelhaus – Pavlova hiša, sowie der Künstlerin Adina Camhy initiiert.
tim ist „dein idealer Begleiter durch den Mobilitätsalltag“, verspricht das Service, das seit 2016 in sowie rund um Graz in Form von Mobilitätsknoten in Erscheinung tritt.
Ein neuer Hofladen mit Café am zentralen Marktplatz, ein Schau- und Erlebnisbauernhof, ein Forschungs- und ein Innovationszentrum für Bio-Landwirtschaft bilden mit der Schule die fünf Eckpfeiler des neuen Zentrums.
Im Jahr 2050 verkehren auf den Grazer Straßen nur mehr wenige Autos, wodurch sich das Stadtbild nachhaltig verändert hat.