Elke Auer widmet sich den Toiletten-Beschriftungen im Kunsthaus und fordert mit künstlerisch-interventionistischen Kommentaren klassische Geschlechterbilder und -trennungen heraus.
In den Skulpturen von Samson Ogiamien treffen beninische Bronzekunst, die ihre Wurzeln in spirituell-rituellen Zusammenhängen hat, und westlich-moderne bildhauerische Traditionen aufeinander.
Seit über 20 Jahren wird südlich von Gamlitz „sanfter Weinbau“ betrieben – keine Düngung, geringe Pflegemaßnahmen, minimaler Pflanzenschutz.
Erstmalig 2010 für die Ausstellung Mehrwert im Quartier Leech vor der Kirche aufgestellt, markierte die fiktive Bautafel den öffentlichen Garten mit Obstbaum neben der Kirche als Baugrund einer spektakulären Architektur.
Lois Weinberger verfolgte seit den 1970er-Jahren die Wechselbeziehungen von Natur und Gesellschaft. Er arbeitete an einem poetisch-politischen Netzwerk, das den Blick auf Randzonen lenkt und Rangordnungen unterschiedlicher Art infrage stellt.
Der Offene Betrieb, zuvor aber auch die Veranstaltungen des Probebetriebs, nahm die Idee einer kollektiven, dehierarchisierten, kollaborativen und offenen Bildungssituation zum Ausgangspunkt.
Die Plakate und Videos auf dieser Wand zeigen verschiedene Formen von gesellschaftlichem Aktivismus und Protest im Bereich der Umwelt- und Sozialpolitik, der Bürger*innen-, Menschen- und Tierrechte.
Über rein technologische Forschung hinausgehend, entwickelt move2zero ein ganzheitliches Konzept für die vollständige Dekarbonisierung des städtischen Bussystems in Graz.
Eine temporäre, kleine Kunsthalle baut Alfredo Barsuglia in Zusammenarbeit mit der Grazer Ortweinschule auf dem Vorplatz des Kunsthauses Graz. Suahtsnuk – Kunsthaus rückwärts gelesen – ist urbane Skulptur und Kunstraum zugleich.Öffnungszeiten: 18:00-10:00